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Besondere Bauteile und besondere Einrichtungen
Checkliste zur EnEv
Wohn- und Gewerbeimmobilien in Berlin und Brandenburg in Zahlen
Berliner Bezirke in Zahlen
Baugenehmigungen jew. vom 01.01. bis 30.06
Bevölkerungsstand
Bevölkerungsentwicklung
Mittlere monatliche Bruttolöhne und Gehälter je Arbeitnehmer in
Durchschnittliche Wohnfläche je Einwohner in
Gewerbemieten
Der freiwillige Energiepass wird als Energieausweis zur Pflicht
Sport statt Gewalt – cawo Immobilien Management GmbH unterstützt Polizei-Sport-Verein
Bundeskabinett beschließt EnEV 2007
Wende am Berliner Wohnungsmarkt
Erbschaftsteuerrecht in seiner derzeitigen Ausgestaltung verfassungswidrig

Quelle:Ausgewählte Preisspannen und Ertragsfaktoren für Wohn- und Gewerbeimmobilien in Berlin und Brandenburg.Hrsg.:Immobilienverband Deutschland(IVD)

Quelle:Ausgewählte Preisspannen und Ertragsfaktoren für Wohn- und Gewerbeimmobilien in Berlin und Brandenburg.Hrsg.:Immobilienverband Deutschland(IVD)

Quelle:Ausgewählte Preisspannen und Ertragsfaktoren für Wohn- und Gewerbeimmobilien in Berlin und Brandenburg.Hrsg.:Immobilienverband Deutschland(IVD)

Quelle:Ausgewählte Preisspannen und Ertragsfaktoren für Wohn- und Gewerbeimmobilien in Berlin und Brandenburg.Hrsg.:Immobilienverband Deutschland(IVD)

Quelle:Ausgewählte Preisspannen und Ertragsfaktoren für Wohn- und Gewerbeimmobilien in Berlin und Brandenburg.Hrsg.:Immobilienverband Deutschland(IVD)

Quelle:Ausgewählte Preisspannen und Ertragsfaktoren für Wohn- und Gewerbeimmobilien in Berlin und Brandenburg.Hrsg.:Immobilienverband Deutschland(IVD)

Wohn- und Gewerbeimmobilien in Berlin und Brandenburg in Zahlen

Quelle:Ausgewählte Preisspannen und Ertragsfaktoren für Wohn- und Gewerbeimmobilien in Berlin und Brandenburg.Hrsg.:Immobilienverband Deutschland(IVD)

Berliner Bezirke Fläche in km² Einwohner in 1000
Mai 2006
Einwohner in 1000
Mai 2007
Haushalte in 1000
2004
Haushalte in 1000
2006
Mitte 39 324 327 164 164
Friedrichshain- Kreuzberg 20 263 267 164 164
Pankow 103 354 359 205 202
Charlottenburg-Wilmersdorf 65 315 316 189 190
Spandau 92 224 224 120 118
Steglitz-Zehlendorf 103 288 289 159 156
Tempelhof-Schöneberg 53 333 332 185 185
Neukölln 45 306 306 162 165
Treptow-Köpenik 168 236 236 128 128
Marzahn-Hellersdorf 62 250 250 123 131
Lichtenberg 52 260 258 139 142
Reinickendorf 89 247 242 128 132

Baugenehmigungen
jew. vom 01.01. bis 30.06
Berlin
2006
Berlin
2007
Brandenburg
2006
Brandenburg
2007
insgesamt 2.173 1.609 5.902 3.665
Neubauwohnungen 2.015 1.916 4.506 2.286
in EFH / ZFH 1.628 1.036 4.459 2.198
in Geschossbauten 332 405 47 88
gewerbliche Hochbauten 102 94 423 419

Bevölkerungsstand Sept. 2005 Mai 2006 Mai 2007
Berlin in 1000 3.394 3.399 3.405
Brandenburg in 1000 2.568 2.559 2.543
engerer Verflechtungsraum in 1000 992 1.004 1.015

Bevölkerungsentwicklung 2005
Zuzüge
2005
Fortzüge
2006
Zuzüge
2006
Fortzüge
Berlin 117.082 106.881 118.893 108.214
Brandenburg 64.985 65.111 61.051 64.344
engerer Verflechtungsraum 41.793 28.546 37.924 29.181
Potsdam 9.482 7.710 8.760 7.742

Mittlere monatliche Bruttolöhne und Gehälter je Arbeitnehmer in 2005 2006
Berlin 2.184 € 1.189 €
Brandenburg 1.814 € 1.821 €
Deutschland 2.202 € 2.221 €

Durchschnittliche Wohnfläche je Einwohner in 2005 2006
Berlin 38,80 m² 38,80 m²
Brandenburg 38,20 m² 38,80 m²
engerer Verflechtungsraum 37,90 m² 37,80 m²

Gewerbemieten Einzelhandelsflächen Grupe Handelsindex 2007/2008
Standort
Straße
Bezirk(Ortsteil) Nettokaltmieten in €/m²/mtl.
Ladenflächen
80-120 m²
Nettokaltmieten in €/m²/mtl.
Ladenflächen
300-500 m²
1a-Lagen
Tauentzienstr Charlottenburg 180-190 80-100 Top-1a
Kufürstendamm
Rankestr. bis Joachimstaler Str.
Charlottenburg 130-170 70-90 Top-1a
Schloßstr. Steglitz 70-100 30-60 Top-1a
Friedrichstr. Mitte 70-100 35-60 Top-1a
Wilmersdorferstr.
1.Fußgängerzone
Charlottenburg 70-90 30-40 Top-1a
Kurfürstendamm
Joachimstaler bis
Knesebeckstr.
Charlottenburg 120-150 50-60 1a
Kurfürstendamm
Knesebeckstr. bis
Olivaer Platz
Charlottenburg 100-120 40-50 1a "Luxus"
Alexanderplatz Mitte 80-110 40-60 1a
Hackesche Markt Mitte 90-110 40-60 1a "Trend"
Rosenthaler Str. Mitte 80-110 40-60 1a "Trend"
Neue Schönhauser Str. Mitte 70-100 35-50 1a "Trend"
Unter den Linden Mitte 60-80 20-35 1a "Flaniermeile"
Carl-Schurz-Str. Spandau 70-90 30-45 1a
Gorkistr. Reinikendorf (Tegel) 60-80 20-35 1a
Teltower Damm Zehlendorf 60-70 20-35 1a
Markt Spandau 55-65 25-35 1a
Müllerstr. Wedding 30-50 15-25 1a
1a-Stadtteillagen - Auswahl
Karl-Marx-Str. Neukölln 35-50 20-30 1a-Stadtteillage
Badstr. Wedding 35-45 15-20 1a-Stadtteillage
Bahnhofstr. Köpenick 30-40 10-20 1a-Stadtteillage
Berliner Str. Reinickendorf(Tegel) 30-40 10-20 1a-Stadtteillage
Breitestr. Pankow 25-35 12,5-17,5 1a-Stadtteillage
Frankfurter Allee Friedrichshain/Lichtenberg 20-30 10-15 1a-Stadtteillage
Residenzstr. Reinickendorf 20-30 10-15 1a-Stadtteillage
Einzelhandelslagen - Auswahl
Berliner Str Zehlendorf 30-40 15-20 Einzelhandelslagen
Hermannstr. Neukölln 25-35 10-20 Einzelhandelslagen
Clayallee Zehlendorf 25-35 12,5-20 Einzelhandelslagen
Ludolfinger Platz Reinickendorf(Frohnau) 25-35 12,5-17,5 Einzelhandelslagen
Bölschestr. Köpenick (Friedrichshagen) 20-30 10-15 Einzelhandelslagen
Charlottenstr. Spandau 20-30 10-15 Einzelhandelslagen
Kurfürstendamm
Olivaer Platz bis
Halensee
Charlottenburg/Wilmersdorf 20-50 10-15 Einzelhandelslagen
Grunewaldstr. Schöneberg 15-25 10-15 Einzelhandelslagen
Mariendorfer Damm Tempelhof 15-25 8-12,5 Einzelhandelslagen
Steglitzer Damm Steglitz 15-25 8-12,5 Einzelhandelslagen

Quelle:Ausgewählte Preisspannen und Ertragsfaktoren für Wohn- und Gewerbeimmobilien in Berlin und Brandenburg.Hrsg.:Immobilienverband Deutschland(IVD)

Der freiwillige Energiepass wird als Energieausweis zur Pflicht

So wie es bei Waschmaschinen aber auch Autos schon längst wichtig ist, wie umweltfreundlich die Geräte sind oder in welcher Schadstoffklasse (EU1, 2, 3 oder 4) sie sind, so wird auch die Energieeffizienz von Wohnungen und Häusern bald zu einem wichtigen Entscheidungskriterium beim Kauf oder der Vermietung einer Immobilie. Ab Januar 2008 will die Bundesregierung den Energieausweis schrittweise einführen.

Der Verbrauchsausweis setzt sich auf Grundlage der Heizkostenabrechnung zusammen, und kann von Messdienstleistern günstig erstellt werden. Der Erstellung des Bedarfsausweis ist mit mehr Aufwand und Kosten verbunden. Ein hierfür bestellter Experte berechnet, nach einer detaillierten Untersuchung des in Frage kommenden Gebäudes, den theoretischen Energiebedarf. Die Gültigkeit der Ausweise beträgt 10 Jahre. Welcher Ausweis benötigt wird richtet sich nach Baujahr und Größe des Gebäudes.

Bis zu einer Größe von vier Wohnungen

Baujahr Art der Ausweispflicht
Bis1965 Berdarfsausweis
1966-77 Berdarfsausweis
Ab 1978 Berdarfsausweis oder Verbrauchsausweis

Ab einer Größe von fünf Wohnungen

Baujahr Art der Ausweispflicht
Bis1965 Berdarfsausweis oder Verbrauchsausweis
Ab 1966 Berdarfsausweis oder Verbrauchsausweis

Wichtig zu wissen!

Bis Ende 2007 gibt es eine Übergangsregelung, in der alle Hausbesitzer frei zwischen den beiden Ausweisen wählen dürfen. Für Hausbesitzer kleiner und älterer Wohnungen oder Häuser empfiehlt es sich jetzt die Ausstellung des günstigen Verbrauchsweises.

Sport statt Gewalt – cawo Immobilien Management GmbH unterstützt Polizei-Sport-Verein bei Gewaltprävention für Kinder und Jugendlichen

Mit der Aktion "Sport statt Gewalt" geht der Berliner Immobilienvertrieb cawo Immobilien Management GmbH dieses Jahr gemeinsam mit dem Berliner Polizei-Sport-Verein und der Bundesdruckerei in die zweite Runde. Unterstützt werden durch die Teilnahme an der Plakataktion Sportaktivitäten für Kinder und Jugendliche die sich schon einmal in Gangs organisiert haben bzw. dahingehend gefährdet sind.

Mit diesem Engagement übernimmt die cawo Immobilien Management GmbH Verantwortung für gesellschaftliche Belange der Stadt und ihren Bewohnern.

Bundeskabinett beschließt EnEV 2007

Am 27.06.2007 hat das Bundeskabinett den Maßgaben des Bundesrates zur Novellierung der Energieeinsparverordnung (EnEV 2007) zugestimmt und die EnEV 2007 beschlossen.
Die wesentlichen Bestimmungen sind im nachfolgenden zusammengefasst:
Die Fristen zur Einführung von Energieausweisen werden um 6 Monate verschoben. Die ersten Energieausweise sind ab dem 01.07.2008 verpflichtend auszustellen.
Die Regelungen der Bundesregierung zur eingeschränkten Wahlfreiheit von bedarfs- oder verbrauchsbasierten Energieausweisen bleiben bestehen. Bis zum 01.10.2008 ist es zulässig, für alle Gebäude frei zwischen bedarfs- und verbrauchsbasierten Energieausweisen zu entscheiden.
Die Regelungen zur Ausstellungsberechtigung wurden erweitert. Für die Ausstellung von Energieausweisen werden nach Landesrecht auch legitimierte Personen zugelassen werden. Ausserdem wurde die Personengruppe der ausstellungsberechtigten Handwerker und Techniker erweitert.

Die Verordnung wird voraussichtlich im Juli im Bundesanzeiger veröffentlicht und dann am 01.10.2007 in Kraft treten.

Pressemitteilung des Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie
Pressemitteilung des Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung

Wende am Berliner Wohnungsmarkt

Berliner denken immer mehr über den Kauf von Eigentumsimmobilien nach. Bisher leben nur 12,3 Prozent aller Berliner in den eigenen vier Wänden. Damit hat Berlin im Vergleich mit anderen Großstädten Deutschlands eine vergleichbar niedrige Quote. Allerdings scheint sich dies zu ändern. Dies ergab eine Studie die das Berliner Wohnungsunternehmen GSW und das internationale Immobilien Consultingunternehmen Jones Lang LaSalle (JLL) zusammen vorgelegt haben.

"Wer in besserer oder mittlerer Berliner Lage Wohneigentum erwerben will, sollte es bald tun. Zu den heutigen Preisen bekommt man es wahrscheinlich nie wieder", so lautet die Einschätzung von Thomas Zinnöcker, der Vorsitzende der Geschäftsführung der GSW. Der Ursprung des Sinneswandels erklärt sich durch die aktuelle Wende auf dem Berliner Immobilienmarkt. Die Tendenz ist eindeutig, die Nachfrage nach Wohnraum steigt und somit auch der Mietpreis. Den Bezirken Spandau, Charlottenburg-Wilmersdorf und Treptow-Köpenick sagen Experten sogar ein kurzfristig beschleunigtes Mietwachstum vorraus.

Die Preise für Wohnungseigentum und die Mietpreise bleiben im bundesweiten Vergleich immer noch günstig. Selbst im "teuren" Charlottenburg-Wilmersdorf bewegen sich die Preise bei 1500 und 2000 Euro pro Quadratmeter. In München muss man für eine gleich gute Wohnung imer noch fast das Doppelte zahlen.


Erbschaftsteuerrecht in seiner derzeitigen Ausgestaltung verfassungswidrig

Die durch § 19 Abs. 1 ErbStG angeordnete Erhebung der Erbschaftsteuer mit einheitlichen Steuersätzen auf den Wert des Erwerbs ist mit dem Grundgesetz unvereinbar. Denn sie knüpft an Werte an, deren Ermittlung bei wesentlichen Gruppen von Vermögensgegenständen (Betriebsvermögen, Grundvermögen, Anteilen an Kapitalgesellschaften und land- und forstwirtschaftlichen Betrieben) den Anforderungen des Gleichheitssatzes nicht genügt. Der Gesetzgeber ist verpflichtet, spätestens bis zum 31. Dezember 2008 eine Neuregelung zu treffen. Bis zu der Neuregelung ist das bisherige Recht weiter anwendbar. Dies entschied der Erste Senat des Bundesverfassungsgerichts mit Beschluss vom 7. November 2006 (Tag der Beschlussfassung des Senats, nicht der Abfassung der schriftlichen Gründe).

Für detaillierte Informationen gehen Sie bitte auf die Seite: Pressemitteilung des Bundesverfassungsgerichts



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